Montag, 31. August 2009

Sonntag, 30. August 2009, Von Langkawi über's Festland zur Insel Penang

Nachdem heute morgen die Bewölkung wieder stärker war und es auch vereinzelt etwas nass machte, haben wir dies gelassen genommen. Denn gestern war tolles Wetter zur Inselerkundung und heute haben wir Langkawi eh wieder verlassen. Zunächst aber haben wir uns nochmal am reichlichen Frühstücksbüffet gestärkt, bevor es dann mit dem Taxi zur Fähre und anschließend bei einer annehmbaren ca. 1 1/4 std. Fährfahrt zurück nach Kuala Kedah ging. Dort haben wir dann unseren Mietwagen wieder in Besitz genommen und sind über den Nort-South-Highway südwärts gen Penang gefahren. Penang ist eine Insel mit chinesischem Einschlag und wunderbar über eine 13km lange und 3-spurige Brücke (je Fahrtrichtung) zu erreichen. Unser Ziel dabei war Georgetown. Unser gestern vorgebuchtes Hotel haben dabei wir auch recht problemlos gefunden. Unser Zimmer liegt dabei in der 28. Etage (Vorletzte). Neben Welcome-Drink, 2 Wasserflaschen und freiem Internet-Zugang, hat "Sir" Daniel (so werde ich in Malaysia übrigens immer angesprochen) als Überraschungsgeschenk sogar ein total geiles Poloshirt mit Hotelwerbung geschenkt bekommen... Für Frauen haben die hier leider wenig übrig (der Glauben lässt grüßen).
Anschließend sind wir zu dem am Penang Hill liegenden "Kek Lok Si-Tempel" (größter buddistischer Tempel in Malaysia, der sehr touristisch geprägt und frequentiert ist) gefahren. Nachdem wir uns diverse Räumlichkeiten angeschaut haben, sind wir noch über mehrere Stufen die Pagode hinaufgestiegen, wo wir einen wundervollen Blick auf Georgetown genießen konnten. Anschließend sind wir mit Badesachen im Gepäck durch die Stadt nach Batu Ferringhi gefahren, wo sich ein kilometerlanger sandiger Küstenstreifen befindet. Auch hier ist alles touristisch geprägt, den vielen Hotels sei dank. Am Strand wurde dieser Eindruck erneut mit diversen und viel genutzten Wassersportmöglichkeiten gefestigt. Da die Wellen etwas mächtig und das nicht ganz klare Wasser wenig Idylle zum Baden versprach, haben wir den Sonneuntergang (soweit dies anhand der Unruhe dort möglich war) genossen und ein paar Bilderchen gemacht.


















Wieder angekommen am Hotel, haben wir später noch das Zimmer gewechselt, da der Fahrstühle ggü. unserem Zimmer extrem laut waren und wir WIFI-technisch keine Verbindung herstellen konnten. Nun befinden wir uns in einem besseren Zimmer in der 27. Etage. :-)
In diesem Sinne schon mal gute Nacht...

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