Mittwoch, 26. August 2009

Dienstag, 25. August 2009: Ab auf die einsame Insel

Nach einem kurzen Frühstück hieß es wieder: Koffer packen! Nach einer 20-minütigen Autofahrt sind wir an der Ablegestelle (Jetty) in Marang angekommen. Unser Speedboot via Pulau Gemia Island (kurz: Gem) sollte hier eine Stunde später starten. Vor Ort sprach uns ein Bootsführer an und 10 Minuten später saßen wir bereis mit 5 weiteren Personen und einer Menge Gepäck auf dem Boot. Ein Pärchen wurde in einem Resort auf der angrenzenden größeren Insel Pulau Kapas abgesetzt, dann ging es via Gem, wo wir auf einem wackligen Steg ausstiegen.

















Gem Island ist eine etwa 420m lange und 140m breite unbewohnte Insel im südchinesischen Meer. Hier befindet sich nur eine Unterkunftsmöglichkeit, welche wir bereits von Deutschland aus gebucht hatten: das Gem Island Resort & Spa. Da angekommen, empfing uns Irene (Resortmanagerin), mit welcher wir bereits vorab per E-Mail Kontakt hatten...eine sehr freundliche und aufgeschlossene Frau!



Unser Zimmer ist eine Art Bungalow mit Balkon und Aussicht auf das blaue Meer und die angrenzende Insel (siehe Foto)...das ist Urlaub!












Nach einer kleinen Erkundungstour durchs Resort, mieteten wir uns ein Kajak und paddelten zu einem einsamen Strand der gegenüberliegenden Insel. Hier wollten wir einen kleinen Ausflug in den Dschungel machen, allerdings hätten wir hier ein Buschmesser und eine

Bergsteigerausrüstung gebraucht...es ging steil nach oben und alles war sehr verwachsen. So paddelten wir (leicht sonnenverwöhnt) zurück, packten Bikini und Badehose aus und kühlten uns etwas im Wasser ab. Allerdings war der Meeresspiegel nicht sehr hoch und so konnten wir ein paar Korallen beobachten.

Kurz vor Sonnenuntergang starteten wir noch eine kleine Klettertour über Steinfelsen, um selbigen in Bildern festzuhalten. Danach ließen wir uns im Restaurant des Resorts nieder.
















Bei Reis und Spaghetti wedelte uns der Wind leicht um die Nase...

Nach einer längeren Plauderrunde mit Irene, welche uns noch ein paar wichtige Tipps für unsere weitere Reise gab, schliefen wir bei Meeresrauschen ein...


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